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Endlich Halbzeit!

Letztens hatte ich ein seeehr sehr spannendes Seminar – es ging um die Einführung in die Ambulanzzeit. Klingt erstmal langweilig – war es aber nicht. Vor allem deshalb nicht, weil ich endlich Leute aus meiner Gegend getroffen habe, die auch bei mir am Institut sind. Jetzt habe ich eine Fahrgemeinschaft und eine Supervisionsgruppe! 🙂 Wenn das mal nicht ein erfolgreicher Tag war!

Quelle: pixabay.com

Es wurden auch alle offenen Fragen beantwortet

  • Wie kommen die Patienten zu mir?
  • Wie viel kriege ich für die Stunden ausgezahlt?
  • Wie läuft das mit der Supervision und wie viel kostet die eigentlich?
  • Endlich ein eigenes Kartenlesegerät und ein eigener Stempel!
  • Was benötigen wir alles an Materialien?
  • Wie funktioniert das Behandlungsportal des Instituts?

 

Fragen über Fragen, die endlich geklärt wurden! Es ist ein tolles Gefühl, jetzt langsam bei der “Halbzeit” angekommen zu sein! Aber auch etwas beängstigend. Der organisatorische Aufwand wird…groß. Aber ich freu mich drauf. Was mir mehr Angst macht, ist die Tatsache, dass ich dann (mehr oder weniger) alleine für die Patienten verantwortlich bin. Das ist tatsächlich nochmal etwas ganz anderes als das Arbeiten in der Klinik. Aber auch das wird eine tolle neue Herausforderung!

Und das A&O, was wir auch direkt gut umsetzen konnten: Vernetzung!!! Die Supervisionsgruppe kostet nur die Hälfte der Einzelsupervision – es wäre also ratsam, lieber Ersters zu machen. Das geht aber auch nur, wenn man Leute an seinem Wohnort hat!

 

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